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Unsere offene Gruppe - Die Giraffengruppe

Drei Kinder sitzen um ein großes Puzzlespiel. Die einzelnen Teile haben sie auf dem Boden ausgebreitet und schieben sie hin und her. "Hier in der Lernwerkstatt dürfen keine Autos mehr fahren", erklärt die fünfjährige Lisa. Keine Teile geraten mehr durch Spielzeugautos oder andere Störungen durcheinander. Zum neuen Konzept der "Offenen Arbeit" gehört es, dass den einzelnen Räumen Funktionsbereiche zugeordnet sind. So gibt es Ruhebereiche, eine "Lernwerkstatt" mit Puzzleecke und Bilderbuch-Oase ... und eben auch Baustellen und Räume, in denen die Bewegung ganz groß geschrieben wird.

Nach mehrmonatigen Planungen konnten wir Ende Mai mit der Umsetzung dieses Konzeptes beginnen. Die Umsetzungs- und Erprobungsphase soll bis zur Sommerpause abgeschlossen sein, damit der Start nach den Sommerferien mit den neuen Kindern gut gelingt. Wichtig war uns dabei, dass die Kinder in den Unstrukturierungsprozess mit einbezogen werden, damit sie sich in den neugestalteten Räumen auch wohl fühlen.

Grundsätze für die offene Gruppenarbeit:

  • Die gesamten Kindergartenkinder bilden in den Spiel- und Essenzeiten eine Großgruppe.

  • Die Kinder befinden sich während dieser Zeit in den verschiedenen Funktionsräumen und im Bistro.
  • Jeweils zwei Wochen lang ist dann eine der vier festen Erzieherinnen im Kreativraum, der Baustelle und im Puppenzimmer, im Turnraum oder im Bistro und der Lernwerkstatt zu finden. Natürlich gibt es auch einen Ruheraum und bei entsprechender Witterung den Garten. Wir haben den Zwei-Wochen-Rhythmus gewählt, damit wir besser im Blick haben, in welchem Raum die Kinder häufig spielen und so auch bewusst Akzente setzen können.

  • Durch gemeinsame Zeiten, wie z. B. Morgenkreis, Intensivzeit, Mittagessen und Ruhephase wird der Kindergartenalltag klar strukturiert.

  • In "Intensivgruppen" lernen die Kinder der gleichen Altersstufe zusammen mit ihrer "festen Erzieherin" die Welt kennen. So haben sie auch eine feste Bezugsperson über die gesamte Kindergartenzeit.

  • Die Kinder können während der Freispielzeit die Funktionsräume und Angebote frei wählen - jedenfalls so lange die Ampel nicht auf "rot" springt. Dann ist ein Raum erst einmal besetzt: Genug Kinder haben sich dort eingefunden oder sind konzentriert mit einem Projekt beschäftigt.
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=> Mehr zu den Intensivgruppen

=> Weitere Informationen zur offenen Gruppenarbeit